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Die Vulkaneifel

Die Landschaft der südöstlich des Eifel-Camps gelegenen Vulkaneifel ist, wie der Name schon sagt, durch den Vulkanismus geprägt. Maare, ebenerdige, zum Teil mit Wasser gefüllte Explosionskrater (ungeheure Mengen an glühender, aufsteigender Magma stießen mit Grundwasser zusammen, was zu riesigen Wasserdampfexplosionen führte), wechseln mit hoch hinausragenden Schlackenvulkanen ab. Der letzte Vulkanausbruch ist gar nicht so lange her, vor nur 9.500 Jahren entstand das Ulmener Maar.

Im Laacher See steigen noch heute Gasbläschen auf, die auf vulkanische Tätigkeit hindeuten. Der See ist, ebenso wie das sich an seinem Ufer befindliche Kloster Maria Laach, ein sehr beliebtes Ausflugsziel. An seinen Ufern und im Umland sind ausgiebige Wanderungen möglich, wer die nötige Zeit und Kondition hat, kann den See auch umrunden und sich anschließend im Benediktiner-Kloster stärken.

Noch typischer ist die Gegend rund um Daun: Totenmaar, Pulvermaar und Meerfelder Maar (das Mosenberg-Meerfelder-Vukansystem ist einzigartig in seiner Formenvielfalt mit Schlackekegeln, Maaren, Lavaströmen und vulkanischen Ablagerungen!) werden auch Sie in ihren Bann ziehen.

Im Geozentrum Vulkaneifel in Daun und im Geopark Gerolstein können Sie sich umfassend und anschaulich informieren.